Montag, 11. Juli 2011

Der Strand, die nicht essen Krebse -. Teil 3

Einzigartige Insel Sokotra, (Fortsetzung, Teil 3) Gegen 3 Uhr wurde ich durch ein lautes Gerausch geweckt. Ich dachte, es war ein Morgengebet. Doch kurz aus dem Dorf wieder laute Gerausche horte, wie jemand, sammelte Tiere in der Herde. Die Nacht war kalt, aber ich habe gut geschlafen. Der Tag war sonnig. Ich habe ein paar Fotos in den Waldern, und wir sind wieder auf der holprigen Stra?e, stand wieder auf die Autobahn. An diesem Tag gingen wir an die Kuste. Auf der Stra?e fand ich einen gro?en wei?en Felsen, die mir meine Fahrer Berge Kairo benannt. Ich denke, Sokotra war auf dem Boden des Meeres Millionen von Jahren, wegen seiner Berge, finden Sie ein Korallenriff Kalkstein. Von dort fuhren wir zu den Hohlen DEGAP. Dies ist eine riesige Hohle, aber innen ist nichts als Schutt und jeder Unsinn. Ich kletterte den Hugel, wo er zum ersten Mal sah die Touristen. Drei Jeeps in unserer Richtung. Sie waren Touristen aus Deutschland. Wir verlie?en, bevor sie in der Lage, uns zu erreichen waren, und in eine Stadt mit vielen Kasernen fullen das Auto. Bottle Tree Wir blieben am Strand Nodzhed, einen schonen einsamen Strand mit einigen Sanddunen. Mittagessen in ekootele genannt Amaco. Funfzehnhundert Rial (ca. sieben Euro) fur das Abendessen. Wir schliefen mit Ali, wahrend wir die Durchfuhrung waren Nahrungsmittel. Die Portionen waren so gro?, dass wir allein nicht mit der koniglichen Fisch und Reis zu bewaltigen. Ali drehte sich um und nahm die Reste mit mir, so konnen wir sie zum Abendessen zu essen. Von dort aus gingen wir zu den Sanddunen, die in einem Ort namens Zahak waren. Blendend helle Sonne, sehr trocken. Ich ging kaum durch die Dunen. Die Sonne war zu hell zu fotografieren alles. Bottle Baum in voller Blute bald kamen wir zu uedi, aber es war schrecklich: Mull uberall, sogar unter Wasser! Ich beschloss, zu gehen. Auf dem Weg dorthin stolperte uber die Deutschen, die sich zu behandeln, Abendessen. Grundliche diese Weise beigelegt werden. Sie hatten sogar Tische und Stuhle. Nach 15 Minuten ging ich zuruck, denn was ich keinen Eindruck auf mich gemacht sah. Uedi genannt Dishidan. Vielleicht wahrend der Regenzeit hier ist schon, aber in diesem Moment war eine Durre und der Strom ist fast ausgetrocknet. Es ist interessant, Gebirgsbildung - roten Felsen mit viel Sediment. Ich wartete Ali auf das Gebet zu beenden. Er betete, gerauchert und warf eine Zigarettenkippe in den Teich! Dragon Baum in der Nahe In der Nacht, entschieden wir uns am Strand Mafrehen. Wir fuhren die Deutschen und ihr Lager in der Nahe der Dunen. Am Ufer war ein gro?er Felsen, der eine Menge Locher war. Ich glaube es war die Hohle. Ein Zelt auf einer der Dunen, ging ich spazieren und sah eine Menge Sand Krebse, die irgendwo in Eile sind. Arthropoden krochen alle uber die Schopfung, auf der Dune und Strand, die ich spater erkannte, wurde ihr Lebensraum. Ich sah auch ein paar Vogel, Aale in den Untiefen und ein paar Fische. Keine Tauchausrustung, war ich nicht mit ihm, und doch so angstlich, sie in einem kleinen Abstand zu sehen. Der Strand gefiel mir. Nach dem Abendessen ging ich sofort ins Bett. Ging ein wenig zuruck und regen die Windrose. Ich schlief auf der Schallwellen, die rhythmisch gegen das Ufer abgesturzt. Starten Sie ein Paradies des Materials:.

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