Zum Segeln uber den Indischen Ozean, Greg und Kate Harper, Australien Reisen von Safaga (Port in der agyptischen Kuste des Roten Meeres, ca. Perevi.) Im Hafen von Goa hat uns 2 Wochen. Lange genug, obwohl auf der anderen Seite gab es zwei der interessantesten Wochen in unserem Leben. Eine Stunde vor dem Abflug von Safaga alle Passagiere uber die Bedrohung, die mit ihm tragt die Durchfahrt eines Schiffes durch den Golf von Aden informiert. Wer aufgeben im See, wahrend es moglich war, das Schiff in Goa Bord und Ziel der Reise nach Phuket (Stadt auf der gleichen Insel im Suden Thailands, prim.perev.). Und obwohl keiner der Navigation ist nicht verweigert, sie waren alle ein wenig neugierig und begeistert. Auch wahrend des Aufenthaltes in Luxor, fand das Team das Schiff auf den Seiten des schutzenden Kafig aus Stacheldraht unter Spannung im Jahr 2000 Volt. Die ersten beiden Tage unserer Reise in Platz gestellt wurden einige zusatzliche Ma?nahmen zur Gefahrenabwehr, wie begrenzt Besuch des Schiffes, Schlie?en Holzschilde Achterdeck, ein Verbot von Waffen und der Festlegung der Gefahrenstufe als "durchschnittlich". Wir begleiteten den Start Delta Mike "- 22-Fu? ehemaligen Patrouillenboot aus Schweden mit dem Team, das aus 5 Mitgliedern bestand (alle ehemaligen Marines Royal Navy Her Majesty's). Mit an Bord waren drei Maschinengewehre und Raketenwerfer. Dieses Tier mit uns zwei Tage nach wir aus Safaga, und aufgehort, uns fur zwei Tage vor unserer Ankunft in Goa zu begleiten. Der Sicherheitschef Nigel erzahlte uns uber die Situation mit den Piraten, die erste und zweite Ebene von Notfallsituationen und wie "wertvoll" ist bei ihm, es zu nehmen, wenn man "Bad Day" geschehen. Passieren der Sicherheitskontrolle Zone, die unter der Kontrolle der Koalitionstruppen ist, werden wir eine Minute benotigen, um das Entstehen einer Motorschiff reagieren, lauft parallel zum Verlauf und auch zu schwerwiegenden Angriff innerhalb von 20 Minuten standhalten, bis die Koalitionstruppen zu uns, um Hilfe zu kommen. All diese Informationen sehr ernst Passagiere und Besatzung getroffen. Stacheldraht. Vorsichtsma?nahmen. Der erste Tag am Roten Meer ging in Vorder-und Segel Stagsegel (einer der vorderen Segel, ca. Perevi.). Historische uns auf beiden Seiten waren Frachtschiffe. Am Ende irgendwo in der Mitte des Roten Meeres, beruhigte wir nach unten. Das Team nahm es als Zeichen des nahenden Muhe. Auf der Ansatze zur Bab el-Mandebskomu Strait waren wir in 9-Ball Sturm (auf der Beaufort-Skala), mit der Kraft des Windes uber 45 Knoten (80 Stundenkilometer, ca. Perevi.). Der Sturm war nicht wie jene, auf die wir in den Tropen waren. Der Wind war trocken, hei? und sehr stark. Der Wind heulte durch die Takelage und der Propeller dann rollt sie zwischen niedrigen steilen Wellen. Glucklicherweise waren wir auf dem Binnen-Gewasser, und bald ging die Wellen bis 4 Meter. Gott sei Dank, es war mehr Wellen zu erwarten sind gro?. Allmahlich verlangsamt, in zwei Tagen haben wir unseren Weg durch den Sturm, mal unsere Geschwindigkeit nicht mehr als die Halfte der Seite. Allerdings gab es einige gute Nachrichten - unter solchen Umstanden, die Piraten kaum gewagt haben, uns anzugreifen. Wir haben gerade wartete den Sturm, wahrend ein Team von Delta Mike "hatte nicht den meisten Spa? Zeiten: den flachen Boden ihrer Boote, spartanisch Lebensbedingungen, durch den Wind Licht Schutzdach geblasen, auftretende Luken und endlosen Sturm - all dies hat sich fur sie eine echte Herausforderung, auch ohne Piraten. Am Ende des Tages kamen wir am Bab el-Mandeb ohne gro?ere Zwischenfalle, obwohl hinter dem Zeitplan fur drei Tage. Frist fur die Material:
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