Donnerstag, 4. August 2011

Roraima, The Lost World - Part 1

ABENTEUER IN "Jurassic Park" Jody Tuoz Student verbrachte ich eine lange 24 Stunden, das Erreichen der Stadt Santa Elena auf dem Bus, aus Caracas. Zwar war die Halfte der Reise in der Nacht vertauscht, und es erhellt eine kleine Reise. Am schlimmsten war, als wir eines der letzten Kontrollpunkt, wo Vertreter der Nationalgarde hat uns gebeten, den Bus zu verlassen erreicht, so dass sie unserer Dokumente und Gepack. Da die von der Zeit haben wir 23 Stunden auf der Stra?e verbrachte, schien es ein Hohn. Obwohl es fair zu sagen, dass es sehr glucklich, dass wir nur einmal gestoppt ist - es konnte viel hoher sein. Naturlich ist das nur eine Formalitat, aber auf der Suche nach Waffen und Stein Gesicht Wachen, traumte ich, dass das Prufungsverfahren uber sich so schnell wie moglich. Wenn ich an die Reihe kam, schuttelte ich den Inhalt seiner Tasche und versuchte in gebrochenem Spanisch die Fragen, die ich zu beantworten. Glucklicherweise kam ich zu der Hilfe unserer Anleitung, Igor, der alle Antworten von meinem Gesicht gab. Bei einem derart komplexen Situationen oft konfrontiert, die von denjenigen, die Sprache nicht kennt, die alleine reisen. Ich hatte das Gluck, dass ich von Fuhrer begleitet wurde - dieser Service hat mir ein touristisches Unternehmen. Ich rate allen, die alleine reisen, insbesondere Frauen, um diese Option wahlen geht. Mein Pass ist sorgfaltig gepruft, und dieser Teil des Verfahrens, machte mich nervos am meisten. Alle die Grenze in Sudamerika ist zutiefst misstrauisch gegenuber Landern, die der Verfasser dieser Notizen bereits besucht hatte, der aus dem Pass ersichtlich Briefmarken. Aber zum Gluck ging alles glatt und nicht mehr als eine Stunde spater habe ich wieder fand mich in einem Bus. Ich habe die verlorene Welt Blick aus dem Fenster des Busses war gro?, vor mir offnet sich endlos schone Landschaft. Und so kam ich zu "Lost World", besser bekannt als die Gran Sabana bekannt - hier die Dreharbeiten fur den zweiten Teil von "Jurassic Park". Die Aussicht war einfach unglaublich - keine Spur von Zivilisation, so weit das Auge reichte. Das einzige, was nicht in das Gesamtbild passte und machte mich an dich, da waren die gro?en alten Tepui (eine besondere Art der geologischen Formationen auftretenden im Bergland von Guyana, Sudamerika, ca. Perevi.). Ich hatte das Gefuhl, dass ich offnete die antike Welt, vom Menschen absolut unberuhrt. Nach ein paar Tagen in Santa Elena, ist es Zeit, das Dorf der Indianer Pemon gehen. Dort traf ich den anderen Mitgliedern ihrer Gruppe. Sie waren alle Venezolaner, aber zu meiner gro?en Freude, sprachen sich alle in englischer Sprache. Die erste Nacht ging ich in das Dorf Pemon Igor auf Nahrung, die sich als au?erst schmackhaft erwies hausgemachte bekommen. Eine Chance, um zu wissen, die Dorfbewohner fallen ist nicht jedermanns Sache. Wir gingen sogar zu einer lokalen Bar (schmutzige kleine Hutte ohne Strom), die warmes Bier, was sehr lecker serviert wurde war, so tranken wir ein paar Tassen. Lesen Sie mehr: Siehe auch: Kolumbien: The Lost City Teyuan geheimnisvollen Inkastadt hier konnte ein Film uber Mowgli

machen

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