Freitag, 19. August 2011

Zwei tausend Meilen von Leere - Teil 2

ON GUARD fur Justiz (Fortsetzung, Teil 2) Vor Dakhla erreichten wir bei Sonnenuntergang. Rashid lie? mich an den Hauptplatz der Stadt, und schlie?lich - vier Monate nach meiner Abreise von den Kanarischen Inseln - ich habe in die Stadt, wo Chaos und Schmutz nicht vertraut waren und unvermeidliche Erscheinung. Ich kann mir nicht vorstellen, jemand mochte gezielt in Dakhla kommen, aber nach der Flohe, Mucken, Mausen, Eisenspane und eine monotone Ernahrung, diese Stadt Sie Venedig auf Hochzeitsreise finden. Dakhla erinnerte mich an die Insel Fuerteventura (einer der Kanarischen Inseln, ca. Perevi..): Das gleiche low-key zu Hause mit Terrassen, den gleichen Rang zur Freude der Surfer auf den Wind, das gleiche Kustenstadt mit Ziegeldachern , und die gleiche Menge der Marokkaner. Junge Paare schlendern Hand in Hand, und eine Gruppe von Madchen ohne Begleitpersonen haben auch dazu beigetragen, uber die Absurditat der feudal-religiose Anachronismus vergessen, gedeihen in Mauretanien. Ich wurde gerne wurde hier lange geblieben, aber ich war nur drei Tage Zeit, und von Marrakesch ich noch 1500 km voneinander getrennt. Die lokale Witz? Laayoune lebendiger und schmutziger Dakhla. Es gibt etwas, das ich meine nachste Station gemacht. Ich bin so sehr spat, dass hier konnte ich nicht lange bleiben. In der Stadt blieb ich nur einen Tag. Nachts Position zum Busbahnhof, wo ich auf den Bus, die schlie?lich brachte mich in Marokko zu sitzen, war ich in einer fiesen Szene der sozialen Unvertraglichkeit beteiligt. Zwei Madchen wurden entlang der zentralen Stra?en der Stadt zu Fu?. Einer von ihnen war ein Kopftuch auf dem Kopf, die andere - nein. Sie naherten sich ein Mann und wollte etwas sagen. Es war offensichtlich, dass die Madchen wurden alles tun, wurde nur nicht auf diesen Monolog zu horen. Ich war ziemlich weit weg von der Szene, aber da ich in die entgegengesetzte Richtung bewegt, um sie, ich war vollkommen klar, wie das Madchen die Stra?e windet und versucht, sie loszuwerden den Fokus eines solchen ungewohnlichen Verehrer. Der Mann hielt ihm mit der vollen Einverstandnis der Umstehenden belastigen. Ich horte auf zu wollen, um die Szene zu beobachten. Madchen, wird seine gewundenen Weg fortzusetzen, endlich an den Ort, wo ich stand. Mit close-Mudigkeit und Hilflosigkeit einfach auf den Gesichtern der Madchen zu lesen. Niemand intervenierte. Gleichgultigkeit in seiner reinsten Form. Etwas Ahnliches kann in jedem westlichen Land, wenn der Bus auf eine altere Dame kommt gesehen werden, und niemand gibt ihr einen Platz. Solche gefuhllose Verhalten habe ich immer sehr verargert. Ich hatte nicht einen Helden, und, womoglich, wenn ich sehe immer, was die Menge an anhaftendem ein einsamer Passant, dann abwenden und tat nichts zu bemerken, nur um den Rest des Lebens mit einem Gefuhl der Schuld und der zu verbringen Wissen, dass ich feige. Aber in diesem Fall vor mir war nur eine Person, nicht die Damonen der Holle in seiner Gesamtheit. Laayoune Nacht rief ich einen Mann auf Franzosisch, so verlie? er das Madchen allein. Alle drei von ihnen erfroren auf der Stelle. Er drehte sich zu mir und sagte etwas auf Arabisch (offenbar daran gezweifelt, da? meine Mutter eine wurdige Besetzung war) und wurde mir naher klar mit bose Absichten. Aber das Krafteverhaltnis hat sich geandert. Eines der Madchen offenbar durch das Auftreten von unerwarteten Verbundeten ermutigt, endlich die Kraft gefunden, die Nahal widerstehen. Sie drohte ihrem Peiniger Zeigefinger. Inzwischen haben andere begonnen, stoppen Passanten. Ein Mann, der irgendwohin auf seinen Arm mit seiner Frau war, wurde das zweite Madchen in ihren Vorwurfen zu spritzen, dass in einem Moment von Angreifer in das Opfer verwandelt. Der Kerl schnell gelernt, dass nichts Gutes sein nicht warten hier auf, druckte sich durch die Menge und verschwand in unbekannter Richtung. Wenn er die Aufmerksamkeit von Polizei oder Militar Patrouille zog (in Laayoune, aus politischen Grunden, Mangel an beidem), ist es wahrscheinlich zu der Polizeistation gebracht werden. Dort wurde er, naturlich, sehr deutlich, dass in Marokko erlautert, kann, und dies nicht besonders zu achten auf den Mangel an Respekt fur eine Frau mit einem unbedeckten Kopf, sondern wagt einen Kampf hier mit den Touristen ist es nicht erlaubt werden. Die Fenster der Wuste Handedruck des Dankes - und hier bin ich wieder auf der Stra?e. Eine weitere schlaflose Nacht auf dem Weg der unendlichen Leere der Sahara. Stadte waren einander ahnlich, obwohl es nun zwischen ihnen nicht uber die von kosmischen Entfernungen, die haufig in den Suden wurden ist. Dann ging meine Reise durch den ersten Kustenstadte: Sidi Ifni, Agadir, Essauira. Immer Spa?, als ein riesiges Gebiet fegen au?erhalb des Busses zu sehen. Sie scheinen nicht Teil Ihres Lebens sein und scheinen nur eine Abfolge von seltsamen Bilder und ersetzt jede andere auf dem Fernsehbildschirm. Am Ende bekam ich nach Marrakesch. Schon der Name dieser Stadt durchdrungen Exotik und Magie der Marchen "Tausend und einer Nacht." Ich war erschopft. Mehr als eine Woche habe ich nur, dass Fortschritte in den Norden, wie ein Verruckter. Ich mag Extra-Langstreckenlaufer, fegte 2000 km. Die letzten Kilometer von Afrika. Start Material:

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