Schones MONTENEGRO (Fortsetzung, Teil 2) Wir haben fast alle fur den ersten Tag, so wurde beschlossen, den Bus zu nehmen und fahren in die Stadt Budva gesehen. Das ist sehr seltsam Badeort. Die Stadt ist auch von der alten Stadtmauer umgeben. Das meiste davon wurde wahrend der beiden gro?en Erdbeben im Jahr 1979 zerstort, aber seit restauriert. Der Strand ist ein ziemlich schlechten Zustand, au?er, er ist schmutzig, aber immer noch versuchen, Geld fur den Wiederaufbau zu verdienen, zu einer gro?en Anzahl von Touristen aus Russland und der Ukraine, die hierher kommen wahrend der Sommermonate locken. Sveti Stefan Wir haben nicht in Budva bleiben fur eine lange Zeit und bestieg einen Bus in die Stadt Sveti Stefan. Dies ist ein recht anstandiges Resort an der Kuste. In der Nahe der Kuste ist melenky Insel, verbunden durch eine schmale Landenge Ufer ist. Auf dieser Insel mit der XV bis zur Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts war es ein Fischerdorf. Dann kam jemand auf, um es in ein Luxushotel fur Prominente und Royals einzuschalten. Das Hotel dauerte bis 1990, als dieser Krieg begann. Nun ist er zuruck versuchen sich zu erholen, so dass wir nicht auf die Insel zu kommen, aber es gibt eine herrliche Aussicht. Privatstrand, beschlossen wir, am Strand spazieren gehen und kam in ein schones Hotel mit Privatstrand. Wir gingen weiter und ging wieder in ein anderes Hotel an den Strand haben. Es war ein Zeichen dafur, dass dieser Strand zum Hotel gehort, aber das Ufer war menschenleer. Die Sonne schien, das Meer winkte, und wir beschlossen zu schwimmen, aber sobald wir auf den Strand aus Kies trat, erschien eine Wache und begann zu pfeifen wir uns so verlassen. Ich habe keine Ahnung, wie er bestimmt, dass wir nicht die Gaste in diesem luxuriosen Hotel! Wir gingen zuruck zu schwimmen irgendwo auf Sveti Stefan schlie?en. Das Meer war viel warmer als in Kroatien. Es war schon zu schwimmen, Blick auf die Insel und die schneebedeckten Berge in der Ferne vozvyshavshihsya. Baden in Sveti Stefan Wir sa?en am Spielfeldrand und warteten auf einen Bus, weil die Platte unter dem Schild war ein Zeitplan, dass der Verkehr in Kurze mitgeteilt. Aber nichts dergleichen ist geschehen. Zum Gluck fur uns, mit dem Bus von Kotor vergangen, und wir setzten uns auf sie. Am Abend gingen wir in ein Fischrestaurant, der einer der unseren alten Freund empfohlen. Leider hat sie nicht Sardinen oder Sardellen, aber wir bestellten den Heilbutt Filets und eine riesige Platte mit gebratenen Tintenfisch. Wir lassen Sie sie nie in solcher Menge zu essen. Aber alles war sehr billig. Start Material: Fertigstellung des Materials:
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