Madeira - nicht nur Wein, ABER ISLAND David und Janice, dem Vereinigten Konigreich wurde fast 9 Monate her, seit wir von unserer Reise in Nordamerika zuruckgekehrt, und die britische Winter allmahlich stort uns, so entschieden wir uns fur lange gehen warmeren Klimazonen in der Sonne ein wenig zu sonnen. Warum wahlten wir die Insel Madeira? Zu Beginn horten wir viel uber den Wein und Essen, und auch mein jungerer Bruder Michael besuchte einmal die Insel und war sehr zufrieden mit der Fahrt zufrieden. Wir dachten, dass wir auch sollte es gehen. Landtransport es nicht zu viel Wasser herum zu erhalten, so dass in Stansted Airport (London, ca. Perevi.) Wir bestiegen das Flugzeug, das uns freundlicherweise von der Firma "Easy Jet" vorgesehen ist. Viele unserer Freunde waren schon in Madeira, einige von ihnen mehr als einmal. Sie stellten fest, dass die Insel "herrliches Wetter." Diese beiden Worte immer ganz anstandig gemacht hacken uns, weil sie in der Regel gemeint, dass es "immer regen." Also, nichts. Wir werden sehen. Doch wurde uns gesagt, dass der Flughafen der Insel hat vor kurzem die Landebahn, die Flugzeuge nicht in den Atlantik fallen verlangert. Fur Passagiere, all diese Flugzeuge - keine leichte Aufgabe: befestigen auf einem Stuhl sitzt, wie Wurste, Ihre Sicherheitsgurte, damit sie nicht aus ihm heraus fallen, wann war das letzte Sprung leistungsstarke Motoren Herold, dass das Flugzeug den kurzen Streifen beruhrt. Aber fur die Piloten ist noch komplizierter: er gerade bei?t sich auf die Lippen und ruht auf den Knien im Armaturenbrett bei jeder Anlandung. Aber ich kann Ihnen versichern uns alles in Ordnung, wir haben erfolgreich geflogen. Aber Funchal auf Madeira, mit Ausnahme von Wein, Essen und Beratung von Michael, naturlich gibt es einige schone Momente fur uns: tolle Wanderungen (meist auf ebenem Gelande), einzigartige Kultur und atemberaubende Landschaften. Sie mussen bemerkt, dass ich nicht erwahnen Vogelbeobachtung haben. Das lag daran, die Insel ist nicht mehr so ??viele Vogel, obwohl einige von ihnen sind endemisch (Art, Verteilung auf bestimmte Flache begrenzt, prim.perev.), Und wir werden versuchen, sie zu finden, wenn es die Zeit erlaubt. Oh, und Golf. Es gibt drei Golfplatze, aber wir werden nur ein paar Wochen haben, so dass es nicht die Hauptsache. Das Madeira Wenn jemand von den Lesern nach Madeira wurden, dann muss er wissen, dass die lokale Sprache nicht leicht zu verstehen. Im Gro?en und Ganzen, es klingt wie Deutsch. Lokale Umgang mit Touristen, sprechen Portugiesisch, denn wie Sie wissen, ist Madeira ein Teil von Portugal. Doch die Insulaner wissen auch Deutsch, Englisch und Franzosisch oft und recht gut. Gesellig Kellner in den engen Gassen der Hauptstadt Madeiras, Funchal, wandte sich an uns, wenn wir an: "Guten Morgen!" Wir lachelten hoflich. Sie geschickt geschaltet Englisch: "Guten Morgen! Tee, Kaffee, leichtes Fruhstuck? "Sie ist naturlich die Portugiesen, sondern kann einfach nicht sagen. Wir gingen in ein Kaffeehaus, versucht zum Schutz vor schweren regen zu nehmen. Der Kellner brachte uns Kaffee: "Hier ist dein kofeek!" - Sagte er mit einem Londoner Akzent, lachelt breit. "Wo haben Sie Englisch lernen?" - Fragte ich. "In der Schule" - antwortete er sofort. Ich wette, er sieht jeden Tag im Fernsehen Englisch TV-Serie. Ein kleines schwarz-wei? Fernsehen auf einem Stand uber der Bar befand, erinnert die Zeiten, als jeder beobachtete eine Comedy-Show "Mr. Bean ". Gesteine ??vulkanischen Ursprungs, die so weit verbreitet in Madeira sind, abrupt abgeschnitten von den Gewassern des Atlantischen Ozeans. Island das ganze Jahr hindurch - von der felsigen Kuste bis zu den Gipfeln der Berge - wird durch ein gema?igtes Klima, in einen wunderschonen botanischen Paradies mit kunstvoll angeordneten Terrassen Bananenstauden drehte dominiert. Die Baume sind mit blauen Sacken, dass die Frucht von Spinnen und anderen Schadlingen schutzen dekoriert. Uberall sichtbare wei?e Haus mit Balkone, Gelander und Terracotta-Fliesen, angstlich in der malerischen Leisten von steilen Hangen umgeben. Stra?enrander sind mit goldenen utesnika Straucher, Wacholder und wunderschone helle Flecken Hortensien und afrikanischen Lilien geschmuckt. Von unserem kleinen Hotel (Zimmer buchte ich uber das Internet, sowie Flugtickets) in der Stadt Kanik de Baishev dass ein paar Kilometer von Funchal, der Klippe, hinter denen des Atlantischen Ozeans mit Blick sehen konnte. Eine angenehme Uberraschung war das Gurren der Mittelmeer-Sturmtaucher, der fur die Nacht in ihrem Nest unter unserem Fenster flog. (Jeden Morgen vor Tagesanbruch die Vogel ging zur See, aber an diesem Morgen werden wir nie gehort haben). Das Hotel hat uns mit Ubernachtung und Fruhstuck, so hatten wir eine gro?e Chance in den Abendstunden in der Stadt, ein wenig bummeln, probieren lokale Speisen essen und sehen, wie Menschen. Lesen Sie mehr:
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