Urlaubswochen faul in Jamaika (fortgesetzt, S.2) Am Montag, dem die Sonne gerostet, dass Urin ist. Dies war zweifellos der hei?este Tag seit wir ankamen. Am Morgen waren wir Sonnenbaden und zappelte in den Pool bis zu dem Zeitpunkt noch nicht beschlossen, es sei Zeit, um im Schatten zu verstecken. Die zweite Halfte der Montag war in der Pflege. Wir haben unterschrieben fur eine Session im Spa und diskutiert Anderungen der Route unserer Reise. Anscheinend hatten wir das Gefuhl, in Jamaika fur eine Woche zu bleiben und schneiden den Aufenthalt in Hawaii. Wurde verwendet, um mich, ich wurde in Jamaika bis zum Ende der Reise ubernachtet haben und hatte alle Bewegung im Raum auf Null haben. Wir haben auch die Moglichkeit erwogen, die Anderung der letzten Etappe unseres Urlaubs. Vielleicht werden wir stornieren die Reise nach Indien und ging auf eine kleine Tour in Sudostasien wie Laos, Kambodscha, Vietnam und vielleicht sogar Malaysia und Singapur. Wahrend wir noch nicht entschieden und einfach Informationen zu sammeln. Hier, in Jamaika, litt ich ein gro?er Erfolg, ich es endlich geschafft, mit seinen Wert-Herd Angebot! Mein Player, pflanzte ich irgendwo auf dem Weg zum Flughafen im Mai, und mit ihm ging "Nichts" und eine Auswahl von Musik, die ich so sorgfaltig fur jede Phase unserer Reise zusammengestellt. Dank der vielen netten Leuten, meine Dankbarkeit zu ihm keine Grenzen hat, gelang es mir, ein paar DVD-ROM-Laufwerk mit alle meine Lieder zu sammeln, sowie zu beschaffen, Wiederherstellung oder Erhaltung Wert-under. Am Montag habe ich endlich das "Kreuz" und den Musik-Player, und wieder wurde ich glucklicher Besitzer einer riesigen Sammlung von gro?artiger Musik! Das bedeutet, dass ich nicht mehr auf den Gesang Whitney Houston ertragen oder, schlimmer noch, ein Lied aus "Dirty Dancing" (eine beliebte Film mit Patrick Swayze und Jennifer Grey, ca. Perevi.), Ist die standig fing an zu spielen, hatte nur seinen Rachel Player einzuschalten! Am Dienstag, kehrte er an die Mitarbeiter des Hotels arbeiten, und gemeinsam mit ihnen nach der Operation an die Arbeit, die fur die Gartner Floyd. Die Atmosphare im Hotel wurde sofort frohlicher. Tagsuber war regen, und wir beschlossen Reich poshodili wenig verruckt und ging in der regen baden! Gemutlichen Ort am Strand, wo wir wollen, Massage hat Spa? gemacht und naturlich haben wir auf die Haut durchnasst waren ... Der Nachmittag verbrachten wir in einem lokalen Spa, wo wir die Massage und bot eine Vielzahl von "Beauty-Rituale. Wenn wir im Salon ankamen, wurden wir gebeten, sich zu entkleiden (Rachel's Hoschen, aber ich wei? ganz) und hat uns mit Sarongs (traditionelle Kleidung in Sud-Ost Asien und Ozeanien, ca. Perevi.). Ich muss zugeben, ich sah toll aus! Zwei jamaikanische Frauen verbrachten in unserem Zimmer fur eine Massage, die sehr schon und liegt direkt am Wasser war. Rund eine uppige Vegetation, horte nur das Gerausch der Wellen und Meeresbrise. Zu Beginn haben wir beschlossen, Peeling machen den ganzen Korper. Rachel rieb etwas Ol, die Pinakoladoy (traditionell karibischer Cocktail, ca. Perevi.) Roch. Ich habe etwas da drau?en mit Antioxidantien, und was schlie?lich wurde der Geruch von mir, ich verstand nicht. Wann hat die Massage, wurde ich gefragt, um aus dem Sarong. Ich fur eine solche Beschreibung saftig entschuldigen, aber es stellte sich heraus, dass ich nur mit einem Lappen bedeckt war! Ich war ganz verwirrt, um es gelinde auszudrucken. Nach einer Dusche im Freien, gingen wir in getrennten Raumen, wo ich hatte eine Tiefenmassage, und Rachel - eine tiefe Massage mit hei?en Steinen. Das Verfahren dauerte etwa eine Stunde. Alles war fantastisch, und es war schade, dass alles so schnell zu Ende. Bohnen und Brot, das wir wieder in das Hotel sehr ausgeruht und entspannt, leckeres Mittagessen und plauderte mit den Mitarbeitern. Nachdem wir New Orleans besucht und sah mit meinen eigenen Augen, wie viel Schaden der Hurrikan Katrina die Stadt traf. Deshalb bin ich daran interessiert war, um mehr uber die verheerenden Kraft der Hurrikane zu lernen. September - die wichtigsten Monat des Hurrikan-Saison in Jamaika, und ich mochte wirklich, hier zu sein und sehen, wie stark sie sind. Ich teilte diese Meinung Floyd, und er erzahlte mir uber die Folgen der Wirbelsturme in den Jahren 2006 und 1989. Er erzahlte mir auch, wie man fur den bevorstehenden Sturm und welche Schaden sie verursachen vorzubereiten. Er zeigte sich zuversichtlich, dass kaum leisten wurde mir Freude, den Anblick, wenn ich sie sah mit meinen eigenen Augen! Allerdings ist der Zinsanteil, habe ich noch nicht weg! Die nachsten Tage werden wir Fuhrungen zu verschiedenen Orten, darunter das Museum Reggae befragen. Start Material:
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