AMAZING Aerochute (Fortsetzung, S. 2) Am nachsten Tag, unsere treuen Taxi-Unternehmen "MK Taxi brachte uns zum Shin-Kobe Shinkansen Bahnhof, wo wir uns entschlossen, die Stadt Himeji gehen. Nach der Ankunft, verlie?en wir den Bahnhof und ging auf dem Boulevard in Richtung der altesten und am besten erhaltenen mittelalterlichen Burg in Japan. Wir sahen einen grunen Hugel, auf dem das wei?e Schloss. Es ist klar geworden, warum die Burg "White Heron" wurde genannt. Es ist wirklich ein magischer Ort: seine Holzkonstruktion mit einer schonen Schieferplatten schaffen ein Gefuhl der Ewigkeit. Main Tower - eine beeindruckende Holzkonstruktion mit Tragern und an den sich mehrere Etagen, die jeweils weniger als die bisherigen folgen. Sie konnen klettern den steilen Holztreppe. Vom Dach des Turms bietet einen atemberaubenden Blick auf die Umgebung der Landschaft. Dann besuchten wir den Garten Koko-en am Fu?e des Schlosses: Kiefer, Bambus, in einem kleinen Teich neben einem traditionellen Teehaus schwebte riesigen Karpfen - alle einfach wunderbar. Es stimmt, wir haben es nicht geschafft, Knodel essen Taco (mit Tintenfisch), eines der Hauptgerichte von Himeji. Vielleicht war es zu spat. Wir bestiegen den Zug zuruck nach Kobe und nur zu Fu? durch die Stadt in den Hafen, auf der Stra?e noch ein wenig in die Irre. Ein schoner japanischer Geschaftsmann fuhrte uns zuruck, wo er kam vor 10 Minuten, und alle zeigen uns den Weg zu unserer Wohnung - sehr nett von ihm! Himeji Castle kehrte in die Wohnung und Yui Yuki, probierten wir das kostliche Kraut Krapfen, und dann wurden wir eingeladen, ein Bad zu nehmen. Wir haben uns geweigert, so hoflich moglich. Wir, als die Gaste ein Bad nehmen zuerst eingeladen. Bad ist in der Regel auf vollen Magen genommen und genie?en ein sehr, sehr hei?es Wasser, und dann mussen sicherstellen, dass diese dasselbe Wasser rein genug, um sicherzustellen, dass die nachste Person ein Bad nahm, ist! All dies Badekur - einfach super. So viel Spa? wie Singen Toiletten! Singing Toilette am nachsten Tag in Kobe haben wir nicht in der Lage, online zu bestellen - alle Websites der lokalen Service in Japanisch! Aber wir sind recht aggressiv aufgefordert, eine Nacht bleiben, so dass wir am nachsten Tag ging zu einem Sushi-Restaurant, in dem wir versuchten, in der ersten Nacht in Kobe zu bekommen. Wir versprachen zu prufen, morgens nach dem sich alle einig. Am nachsten Tag gingen wir in die Stadt Kyoto. Yui riet uns, ein ausgezeichnetes Restaurant mit traditioneller Kuche, sogar gesagt, wie es zu erreichen, und nach langer Suche haben wir endlich gefunden. Meeresfruchte im Teig - - $ 35 je, alles sehr lecker und alles ist bereit vor unseren Augen waren wir ein Menu von 10 Gerichte angeboten. Dann besuchten wir die Kiyomizu-Tempel, gestuften Struktur, hoch uber den Baumen. Wir mussten fur ihn unter den vielen buddhistischen Tempeln und Shinto, schauen, die in dieser Gegend gro? eingestellt. Wir sind standig mit den Studierenden in Form von Seeleuten, die in der Stadt auf Tour angekommen traf. Dann gingen wir in Gion, dem historischen Zentrum von Kyoto, das von allen die Schiebeturen zu bestehen schien, Holzbalken und schmalen gepflasterten Stra?en. Zu dieser Zeit des Tages ruhig hier, obwohl wir um ein Madchen im Kimono, wie eine Geisha zu erfullen verwaltet. Cover Hydranten Bald gingen wir zum Bahnhof und dem Shinkansen Zug zuruck nach Kobe, wo wir es endlich geschafft, ein gro?er Sushi-Restaurant, das wir Yuki und Yui geraten waren zu bekommen. Wir trafen uns mit ihnen im Restaurant und versuchte sie das Beste Abendessen in meinem ganzen Leben! Sushi nach Kobe ziemlich gro?, dass nicht pratentios kleine, nett aussehende Teile in Tokio bedient (wie gesagt, unsere Gastgeber). Daruber hinaus, Sushi, ist Kobe auch sehr schmackhaft. Wir sind sehr glucklich, dass wir in ein Restaurant gegangen mit unserem japanischen Gastgeber, wenn sie dies nicht tun, wir konnten keine Restaurants oder um etwas aus dem Menu, weil es keine Auslander, zu dem wir um Hilfe bitten, aber wir Japaner nicht wissen. Ja, nach allem, was wir sehr, sehr glucklich sind. Wahrend des Essens sprachen wir vielen verschiedenen Themen. Zum Beispiel, sprachen wir uber drei Formen der Sprache, die oft in der japanischen verwendet wird, und waren wieder einmal, wie komplex und vielfaltig Sprache von Japan begeistert. Dann erkannte ich, dass der richtige Zeitpunkt fur das Mittagessen bezahlen, denn hinter uns war "Payback." Ich tat, als ich die Toilette benotigt, und er bezahlte die Rechnung mit Gebardensprache in einem Versuch zu erklaren, die verwirrend und wenig beunruhigt der Kellner, was ich eigentlich will. Ruckgabe einer Tabelle, erzahlte ich unseren Gastgebern, dass "alle bezahlt." Sie waren uberrascht, aber umarmte die Nachrichten philosophisch, und wir gingen alle nach Hause, wo wir mit ihnen ein wenig betrunken und tauschten Fotos vor dem Schlafengehen. Am nachsten Tag, es ist Zeit sich zu verabschieden. Die nachste Nacht haben wir beschlossen, eine riokane (traditionelles japanisches Gasthaus, prim.perev.), Wo mit Hilfe von Yuki wir ein Zimmer zu buchen verwaltet befragen. Start Material: Lesen Sie mehr: Siehe auch: Tokyo, Japan: Auf dem Weg zur U-Bahn
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