CLASSIC OSTEUROPA (Fortsetzung, Teil 2) Hier in Belarus ist die Sprachbarriere doppelt so stark. Anwohner nicht nur sprechen keine andere Sprache als Muttersprache, so dass mehr und verwenden das kyrillische Alphabet, die Stra?enschilder sind viel schwieriger zu verstehen ist. Hilft nicht einmal die Tatsache, dass die lokalen auf Russisch sagen, denn alle Zeichen in der belarussischen (und oft auch auf ihre Inschriften in zwei Sprachen). Viele Stra?en tragen noch den Namen zu Ehren des kommunistischen Idole, wie Karl Marx und Lenin, nur wird der Eindruck verstarkt, dass das Land hinter dem ganz Europa ist. Unser Spaziergang durch die Stadt, die am folgenden Tag war eine echte Lektion in stalinistischer Architektur und Planung. Die Stra?en waren lacherlich breit, manchmal so weit, dass beherbergte die sechs Fahrspuren. Fast alle Gebaude stattlich und imposant. Die Fenster der gro?ten und wichtigsten von ihnen kommen aus in den offenen Raum. Die Stadt wurde fast vollstandig wieder aufgebaut, da 80% der Gebaude im Zweiten Weltkrieg zerstort wurden, so gibt es viele neue Hauser. Aber modernen kapitalistischen Wolkenkratzer, die in Warschau und Kiew zu sehen sind nicht genug. Schlie?lich ist alles, was nicht klar! Etwa eine Stunde des Tages waren wir in der Nahe des McDonald's an der Hauptstra?e, wenn Lukaschenko und den begleitenden Eskorte zum Mittagessen ging. Der Prasident selbst haben wir nicht gesehen haben, so ging an einen Ort, wo wir konnten essen. Wir hatten Gluck, nicht weit von der Independence Avenue, fanden wir ein nettes Restaurant, in dem eine englische Version des Menus wurde. Vor allem nicht auf die See, so dass wir beschlossen, das Nationalstadion, das, wenn es keine Sportveranstaltung in den Markt verwandelt besuchen. Es gibt eine Frau, die ein wenig in Englisch sprach, versuchte, verkaufen Sie uns eine Pelzmutze. "Diese toten Tiere," - sagt sie. Wir hatten gerade so schnell zuruckgezogen, gegessen, vorbei an den KGB-Gebaude, vermutlich zum sechsten Mal in den Tag. Bevor sie nicht sehen uns dann gerade begonnen, danach folgen. KGB-Gebaude Crossing the ruhiger Fluss Swislotsch, sahen wir in der Wohnung, wo einst gab es ein Lee Harvey Oswald, und dann sah der Obelisk des Sieges, in dessen Nahe eine ewige Flamme brennt. Leben in Minsk zum gro?ten Teil in der gleichen Weise wie im Westen gekleidet, obwohl es solche sind, die, gemessen an ihrer Kleidung, in den 80er Jahren stecken. Ich kann sagen, dass die Frisur "Vokuhila" (popular in den 80's Frisur mit kurzen Haaren in der Front und den Seiten und hinten lang, ca. Perevi.) Belarus sehr verbreitet ist. Fast alle Jugendlichen (und auch einige Madchen) erlauben dunne lockige Strahnen zuruckgreifen an seinem Hals. Naturlich fotografiert man sie fur eine lange Zeit als das Toten ein wenig Zeit in sie, nicht die Touristen, die Stadt. 3800 bis 1 ? - Haus der Lee Harvey Oswald Geld ist der wei?russische Rubel-Wechselkurs genannt. Munzen sind nicht hier, sondern die kleinste Stuckelung betragt die zehn. Aus diesem Grund sollte vor jeder Kauf hatte der Suche nach den richtigen Noten in einem dicken Stapel von fast wertloses Geld, genau wie in einem Film uber Gangster. Es schien, als ob die Zahlung mit Geld aus dem Monopoly (Brettspiel im Genre der wirtschaftspolitischen Strategie, ca. Perevi.). Die Situation wird durch die Tatsache, dass der Kassierer nicht bereit sind, Anderung vornehmen, weil von dem, was einmal mehr die Nase Bundel Geld durch das Verzogern der ungeduldige Menschen, die hinter uns im Einklang kompliziert. Sie mussen uns uber sich selbst gescholten haben. Am zweiten Abend konnten wir echte Millionare geworden. Wir nahmen an einem Geldautomaten Geld belarussischen fur 350 Pfund. Und wenn der Tag voller interessanter Erinnerungen an die Vergangenheit war, war der Abend noch aufregender. Und all dies ohne unser Hotel. Es begann alles beim Abendessen, als wir buchstablich waren die einzigen Besucher des Restaurant, auf der zweiten Etage. Kellner unseren Auftritt schien verangstigt und sehr zur gleichen Zeit aufgeregt. Anscheinend dachte er, er ware ein einfacher Wechsel, bei dem es mussen nichts tun wird. Wahrend wir a?en, die Kuche und wieder zeigen sich jemand den Kopf und sah uns mit gro?er Neugier. Start Material: Fertigstellung des Materials:
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